Feb 21
21. Februar 2020Ulrike Koellner

Februar 06, 2020 Um knapp 5 % liegen die Unterhaltsbeträge der Düsseldorfer Tabelle höher als im Vorjahr. So haben sich die Mindestunterhaltsbeträge seit 2018 verändert und steigen bis 2021 an:

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Feb 14
14. Februar 2020Eric Schendel

Das Verhältnis zwischen Versorgungausgleich und Zugewinnausgleich birgt Gefahren, die es zu vermeiden gilt.

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Feb 13
13. Februar 2020Ulrike Koellner

Viele Eltern sind entsetzt, wenn sie ihr Kind zum Familiengericht mitbringen müssen, damit es von dem zuständigen Richter /der zuständigen Richterin angehört werden kann.

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Jan 30
30. Januar 2020Jens Büschel-Girndt

Wie im letzten Blog befürchtet, sind wohl viele Berechnungen des zu zahlenden Unterhaltes ab Januar 2020 falsch.

Es haben sich nicht nur die Bedarfsbeträge der bei einem Elternteil lebenden Kinder geändert. Auch Volljährige mit eigener Wohnungen bekommen mehr. So erhöht sich der Bedarf auf monatlich 860 € zzgl. KV +PV. Dies ist vor allem für Studenten von Bedeutung.

Auch die Selbstbehalte, also die Beträge die dem Unterhaltsschuldner verbleiben müssen, ändern sich!

Der notwendige Selbstbehalt des Erwerbstätigen beträgt monatlich 1.160 €, der des nicht Erwerbstätigen neu 960 €.

Gegenüber dem Ehegatte bleiben 1.280 €, gegenüber dem volljährigen Kind 1.400 € und den Eltern 2.000€

Wer schon für 2020 gerechnet hat muss in vielen Fällen nochmal ran.

Jan 28
28. Januar 2020Jens Büschel-Girndt

Seitdem die ersten “Düsseldorfer Tabellen” im Netz kursieren, wird gerechnet wie wild.
Aber noch gilt: “Nichts Genaues weiß man nicht.” Die Höhe des zu leistenden Unterhalts hängt nämlich keineswegs nur vom Bedarf der untersten Einkommensgruppe der ersten Altersstufe ab. Mehr wurde aber bislang nicht veröffentlicht!

Am 30.09.2019 wurde das steuerlich Existenzminimum für 2020 und 2021 festgelegt. Damit stand auch der Mindestbedarf der ersten Altersgruppe fest. Mehr aber auch nicht.

Bedarf

Der Mindestunterhalt für Minderjährige der einzelnen Altersstufen ergibt sich dann nach einem bestimmten Schlüssel. Ob der geändert wird, steht nicht fest. Keineswegs sicher ist auch, ob der Bedarf der Volljährigen (wie bei den letzten Aktualisierungen) gleich bleibt.

Bei höherem Einkommen des Zahlungsverpflichteten steigt auch der Bedarf. Möglicherweise verschieben sich die Grenzen der Einkommensgruppen.

Wohnt der Unterhaltsberechtigte nicht bei einem Elternteil, gilt bislang ein fester Bedarf von 735 €.  Dieser wird sich wahrscheinlich, entsprechend des BaföG-Bedarfs, erhöhen. Ob dies auch für die enthaltenen Wohnkosten gilt, ist völlig offen.

Leistungsfähigkeit

Eine Zahlung ist vom Unterhaltsverpflichteten nur insoweit zu leisten, als sein eigener (gegebenenfalls notwendiger) Unterhalt noch bestritten werden kann. Hierfür ist der Selbstbehalt maßgeblich.

Ändern sich die Selbstbehaltssätze und liegt ein sogenannten Mangelfall vor, werden alle Berechnungen auf Basis der jetzt gültigen Zahlen Makulatur.

Fazit

Die neuen Bedarfssätze können ein erster Anhalt sein, verbindliche Aussagen, wie viel ab Januar zu zahlen ist, sind aber erst möglich, wenn das OLG Düsseldorf die neue Tabelle veröffentlicht hat.

(Wenn nicht die süddeutschen OLGs in Ihren Leitlinien (SüdL) noch etwas anderes regeln)

Nov 06
6. November 2019Thomas Misikowski

Mit Wirkung zum 01.01.2020 wird der Mindestunterhalt für minderjährige Kinder angehoben.

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Nov 04
4. November 2019Eric Schendel

Das Verhältnis zwischen Versorgungausgleich und Zugewinnausgleich birgt Gefahren, die es zu vermeiden gilt.

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Okt 31
31. Oktober 2019Eric Schendel

Mit der richtigen Taktik kann man die Kosten der Scheidung erheblich senken.

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Okt 29
29. Oktober 2019Eric Schendel

Die Steuern spielen eine große Rolle in nahezu jeder Vermögensliste. Wer sie vergisst, begeht einen großen Fehler.

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Okt 25
25. Oktober 2019Thomas Eschle

Braucht jeder Ehepartner im Scheidungsfall einen Rechtsanwalt ?

Bei einer einvernehmlichen Ehescheidung benötigt lediglich der antragstellende Ehegatte einen Rechtsanwalt.

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