Nach Unterlassungserklärung muss Werbeaussage beseitigt werden

11. September 2017Florian Steiner

Wer sich im Rahmen einer Unterlassungserklärung verpflichtet, eine bestimmte Werbeaussage nicht mehr zu wiederholen und – sollte dies dennoch geschehen – eine Vertragsstrafe zu bezahlen, muss auch weitere Links mit der beanstandeten Werbeaussage löschen, wenn dies ohne Schwierigkeiten möglich ist.

LG Köln vom 14.2.2017; Az. 31 S2/16

Rechtsanwalt Florian Steiner, München

Teilen Sie diesen Beitrag:
facebooktwittergoogle_plusfacebooktwittergoogle_plus
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blogtotal
TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste
Foxload