Internetauftritt muss von Unterlassungsschuldner kontrolliert werden

14. Februar 2018Dr. Peter Schotthöfer

Ist ein Schuldner aufgrund eines gerichtlichen Unterlassungstitels wegen konkreter unzulässiger Werbeaussagen verpflichtet, bestimmte Äußerungen, auch auf seiner Website nicht zu wiederholen, muss er den mit der Gestaltung seiner Website beauftragten Unternehmer schriftlich informieren, dass die Werbung so nicht mehr erscheinen dürfe.

LG Essen vom 19.2.2014; Az. 41 O 77/12

Rechtsanwalt Dr. Peter Schotthöfer, München

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