Sep 08
8. September 2017Dr. Peter Schotthöfer

Werbung mit Selbstverständlichkeiten ist nicht erlaubt. Dies hat das OLG Frankfurt im Falle eines Reiseveranstalters entschieden.

Der hatte für eine Pauschalreise damit geworben, dass einer der Vorteile dieser Reise die Übergabe eines Reisepreis- Sicherungsscheines sei. weiterlesen »

Aug 22
22. August 2017Florian Steiner

Ein Reiseanbieter hatte in Werbeschreiben angekündigt, der Empfänger habe eine Reise in die Türkei gewonnen.

Vor Ort müssten lediglich ein Kerosin-, ein Flughafen- und/oder ein Saisonzuschlag bezahlt werden. weiterlesen »

Feb 24
24. Februar 2017Dr. Peter Schotthöfer

Ein Internetportal vermittelte Flugreisen verschiedener Fluggesellschaften. Für einen Flug von Frankfurt nach Ibiza war mit der Angabe eines Preises von 102,64 € pro Person geworben worden. weiterlesen »

Jul 15
15. Juli 2016Florian Steiner

Ein Reiseveranstalter hatte für eine Kreuzfahrt mit der Preisangabe “ab 799 €/p. P. zuzüglich Serviceentgelt“ geworben und erläutert, dass am Ende der Kreuzfahrt zusätzlich ein Serviceentgelt in Höhe von 7 € pro Person anfalle für jede Nacht, die beanstandungsfrei an Bord verbracht worden war. weiterlesen »

Mai 26
26. Mai 2016Dr. Peter Schotthöfer

Auf der Website einer Fluggesellschaft musste ein Besucher erst die gewünschte Flugverbindung eingeben, dann den gewünschten Flug und den Tarif aussuchen, worauf eine Übersicht über die Reise erschien und im vierten Schritt schließlich die Kontaktdaten eingetragen werden mussten. weiterlesen »

Aug 27
27. August 2015

rechtsanwalt-hardebeck_04-228x300Das Amtsgericht Rüsselsheim hat bereits im Januar 2015 entschieden, dass von Flugverspätungen betroffene Reisende einen Anspruch auf Mitteilung des Verspätungsgrundes haben. weiterlesen »

Aug 11
11. August 2015

rechtsanwalt-hardebeck_04-228x300In einer bereits am 10.02.2015 ergangenen Entscheidung hat das Oberlandesgericht Düsseldorf in einem Berufungsverfahren einige grundsätzliche Feststellungen zum Thema Reisemängel getroffen. Unabhängig vom entschiedenen Einzelfall sind der Entscheidung einige wesentliche Anhaltspunkte für die unter Gewährleistungsaspekten erhebliche Abgrenzung bloßer Unannehmlichkeiten von echten Reisemängeln zu entnehmen: weiterlesen »

Mai 07
7. Mai 2015

rechtsanwalt-hardebeck_04-228x300Ein kostenlos mitreisendes Kleinkind hat keinen Anspruch auf Ausgleichszahlungen bei Flugverspätung. Die Fluggastrechteverordnung sieht für derartige Fälle nicht vor, dass es sich um einen der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Sondertarif handelt. Der BGH hat eine Vorlage an den EuGH wegen Eindeutigkeit der zugrunde liegenden Regelungen abgelehnt.
[BGH, Pressemitteilung Nr. 36/2015, Urt. v. 17.03.2015 – Az. X ZR 35/14]

Mai 06
6. Mai 2015

rechtsanwalt-hardebeck_04-228x300Erfolg der Verbraucherschützer gegen DER Touristik GmbH: Ein Reiseveranstalter darf bei Nichtantritt der Reise nicht pauschal 90% des Reisepreises als Storno-Gebühr verlangen. Vielmehr ist die Stornogebühr auf den tatsächlichen Schaden des Veranstalters begrenzt und nach Reisearten differenziert zu berechnen.

[LG Köln, Urt. v. 21.01.2015 – Az. 26 O 196/14]

Mai 05
5. Mai 2015

RA HardebeckBei einem aufgrund Triebwerkschadens und Notlandung „katastrophalen“ Rückflug kann eine 40%ige Reisepreisminderung gerechtfertigt sein. Eine Anrechnung von Flugausfallzahlungen erfolgt dabei nicht.

 
[AG Frankfurt am Main, Urt. v. 06.06.2014 – Az. 30 C 1590/13 (75)]

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