Mai 30
30. Mai 2018Michael Rohrlich

Das Werk „Fit für die DSGVO“ aus dem Deubner Verlag scheint auf den 1. Blick eines unter vielen zum Thema EU-Datenschutzgrundverordnung zu sein – allerdings hat es verschiedene Alleinstellungsmerkmale. Es richtet sich primär an steuer- und rechtsberatende Berufe, vergißt aber auch Unternehmen und Vereine nicht. Es beschränkt sich bei der Darstellung der Grundlagen auf das Wesentliche, so dass jeder schnell die für ihn wichtigen Informationen finden kann. Zudem enthält das Werk ein Online-Modul, in dem zahlreiche Muster und Checklisten enthalten sind. Abgerundet wird der Inhalt durch Beispiele und Praxistipps. Alles in allem also ein „Sofort-Start-Paket“, das inhaltlich nicht ausufert (186 Seiten) und ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Die „trockenen“ Grundlagen werden in verdaulichen Portionen gereicht, anschließend geht es direkt zu den drängenden Praxisproblemen, wie etwa der Verarbeitung von Daten, dem Verarbeitungsverzeichnis, dem Beschäftigtendatenschutz, der Datenschutzerklärung oder den Betroffenenrechten. Für die Hauptzielgruppe (Anwälte) besonders praktisch sind die Kapitel „Datenschutzpflichten des Anwalts“ sowie „Brauchen wir einen Datenschutzbeauftragten?“.

Insgesamt ist zu sagen, dass man mit diesem Werk nicht nur ein Nachschlagewerk zur DSGVO erhält, sondern ein äußerst praktisches Komplettpaket zur direkten Anwendung. Also: kaufen, nachlesen, loslegen. Der Titel „Fit für die DSGVO“ ist Programm.

Mrz 12
12. März 2018Florian Steiner

Ein Unternehmen hatte einen Konkurrenten wegen eines Wettbewerbsverstoßes abgemahnt. Als die Abmahnung ohne Reaktion blieb, weiterlesen »

Jan 29
29. Januar 2018Florian Steiner

Eine Kosmetikerin bezeichnete sich als „para. med. Therapeutin.„und ihr Institut als „para. med.Kosmetik Studio“.

Das LG Heilbronn hielt dies für unzulässig. Durch diese Formulierung entstehe der Eindruck, sie wirke im Sinne der Prüfung, Erkennung und Behandlung von Hauterkrankungen. weiterlesen »

Sep 01
1. September 2017Florian Steiner

Bei einer Abmahnung wegen einer Wettbewerbsverletzung wird in der Regel ein Streitwert angegeben, nach dem sich die Kosten des abmahnenden Anwaltes und gegebenenfalls später auch des Gerichtsverfahrens richten.

Das OLG Frankfurt hat nun entschieden, weiterlesen »

Jul 03
3. Juli 2017Florian Steiner

Die Mehrzahl aller Wettbewerbsverstöße in der Bundesrepublik werden durch so genannte Unterlassungsverpflichtungserklärungen beendet.

Das ist eine Erklärung, mit der sich der Verletzer verpflichtet, das beanstandete Verhalten zu unterlassen und für den Fall eines weiteren Verstoßes eine Vertragsstrafe zu bezahlen. weiterlesen »

Jun 15
15. Juni 2017Dr. Peter Schotthöfer

Ein Rechtsanwalt wollte seine Anwaltsrobe mit seinem Namenszug und der Internetadresse seiner Kanzlei besticken und diese vor Gericht tragen.

Die Aufschrift sollte auf der Rückseite der Robe aufgebügelt werden. weiterlesen »

Jun 08
8. Juni 2017Florian Steiner

Der Bundesgerichtshof hat ein Urteil des LG Ulm und des OLG Stuttgart bestätigt, über das im Newsletter 2015/5 berichtet wurde.

Danach stellt es regelmäßig keine gezielte Behinderung dar, wenn ein Unternehmen damit wirbt, Rabattgutscheine seiner Mitbewerber einzulösen.
weiterlesen »

Mrz 29
29. März 2017Dr. Peter Schotthöfer

Vom Streitwert hängen die Kosten eines Rechtsstreits ab. Der Streitwert wird in der Regel vom Kläger bei Beginn eines Verfahrens festgelegt. weiterlesen »

Mrz 15
15. März 2017Florian Steiner

Wird ein Makler in Bezug auf die Vermittlung einer Wohnung ohne Auftrag und Zustimmung des Eigentümers der vermeintlich zu vermittelnden Wohnung tätig, handelt er wettbewerbswidrig. weiterlesen »

Feb 28
28. Februar 2017Dr. Peter Schotthöfer

Nach einer Entscheidung des Anwaltsgerichts Köln stellt ein Pin-Up-Kalender für Rechtsanwälte eine unzulässige Werbemaßnahme dar. weiterlesen »

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